Glossar    
drucken
Lean Production
5W
3M-Konzept
3Mu-Checkliste
4M-Checkliste
6S
7W-Checkliste
Adressierung und Stellflächen
Andon-Board
Autonomation
Band-Stop-Konzept
Chaku Chaku
FIFO-Prinzip
Fill-Up-Prinzip
Folgeprüfung
Gemba
Glättung
Gruppenarbeit
Hancho
Heijunka
Hoshin Kanri
Internes Kunden-Lieferanten-Verhältnis
Jidoka
Just in Time - Konzept
Kaikaku
Kaizen
Kanban-Steuerung
Kundenorientierung
LIFO-Prinzip
Milkrun-Prinzip
Mitarbeiterorientierung
Mixed-Model-Production
Mizusumashu
Muda
Multi-Machine/Process-Handling
Mura
Muri
Nivellierung und Glättung der Produktion
One-Piece-Flow
PDCA-Zyklus - Strategie des Problemlösens
Point Photography
Poka Yoke
Policy Deployment
PULL-Steuerung
PUSH-Steuerung
Qualitätszirkel
Segmentierung
Seiketsu
Seiri
Seisô
Sensei
Shitsuke
Shojinka - Flexible Mitarbeiterschaft
Shûkan
Single Minute Exchange of Die (SMED)
Standardisierung (Standard-Arbeitsblätter)
Supermarkt
Syncronous Production System
Taktzeit
Total Productive Maintenance (TPM)
U-Layout
Verschwendung (muda)
Visuelles Management
Wert/Wertstrom
Wertstromdesign
Zykluszeit
Adressierung und Stellflächen
Ein wichtiges Instrument des visuellen Managements zur Förderund der Überschaubarkeit und Übersicht innerhalb des Unternehmens stellt die Adressierung von beispielsweise Waren, Werkzeugen, Roh- oder Fertigteilen oder sonstigen Utensilien verbunden mit einer Schaffung von Stellplätzen, Regalen, Warenhäusern etc., denen bestimmte Adressen innerhalb der Werkshallen zugeordnet werden, dar. Ausnahmslos alle Gegenstände werden dabei so erfasst, dass jede beliebige Person unter allen Umständen und ohne Vorinformation in der Lage ist, die Situation vor Ort beurteilen zu können, um benötigte Teile zu finden. Ferner sollte es einem neuen Mitarbeiter möglich sein, problemlos in kurzer Zeit, Produkte und Teile fehlerfrei an die richtigen Stellen im Unternehmen liefern zu können.
Zur Aufbewahrung und zum Transport von Material eignen sich Mehrwegbehälter. Sie vereinfachen das Handhaben von sich in Umlauf befindlichen Teilen und führen zu einem höheren Grad der Überschaubarkeit. Dies wird auch durch genau definierte Stellflächen und Warenhäuser erreicht. Jeder im Unternehmen weiß genau, an welcher Stelle im Werk sich was befindet, abgestellt oder bereitgestellt wird. Es kommt darauf an, mit möglichst wenigen Informationen den exakten Standort eines Teils identifizieren zu können. Durch diese hier beispielhaft angedeuteten Vorgehensweisen wird ein hoher Grand an Ordnung und Übersicht in der Werkshalle geschaffen sowie Probleme ans Tageslicht gebracht und Such- und Wegzeiten minimiert.


Weitere Informationen zum Download

eine Initiative der